Darkroom Deepthroating Dogging Doktorspiele Domina Domination Doppelpenetration Dyrk


Ein Darkroom (englisch: 'Dunkelraum') ist ein abgedunkelter, an eine Gaststätte angeschlossener Raum, in dem meist schwule Gäste zu zweit oder zu mehreren sexuelle Handlungen völlig anonym miteinander durchführen können. Darkrooms entstanden ursprünglich Ende der 70-er Jahre in den USA und waren spärlich, oft nur von einem schwarz angestrichenen Höhlenlicht beleuchtete Kellerräume in Gay-Clubs. Die übliche englische Bezeichnung ist jedoch backroom oder back room. Es handelt sich bei Darkroom wohl um eine Pseudoentlehnung. Darkroom-Besucher sollten unbedingt die Regeln zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten beachten.

Als Deepthroating (auch: Deep Throat) wird eine besonders artistische Spielart des Oralsex bezeichnet, bei der der männliche Penis möglichst zur Gänze im Mund/Rachen aufgenommen wird; der auftretende Würgereiz muss dabei unterdrückt werden, was Übung voraussetzt. Diese Spielart wird, vor allem in Hardcore-Pornos, sowohl in hetero- wie auch homosexuellen Beziehungen ausgeübt. Besondere Berühmtheit erhielt diese Technik durch den Film Deep Throat mit der Hauptdarstellerin Linda Lovelace. Auch im Internet kursieren Movies mit solchen expliziten Szenen.

Dogging ist eine Spielart von Exhibitionismus im Freien, bevorzugt auf Parkplätzen und im Wald. Dogging stammt ursprünglich aus Großbritannien, findet sich heute aber weltweit. Der Begriff Dogging kam in den 70er Jahren auf und bezeichnete einzelne Voyeure, die mit ihren Hunden im Park spazieren gingen, um Paaren beim Sex im Freien zuzusehen; später entdeckte die Swinger-Szene das Dogging, und so entwickelte es sich zur Sexualpraktik, häufig im oder auf einem Auto.

Doktorspiele sind Arzt-Spiele von Kindern und Jugendlichen. In der gespielten Arzt-Patient-Situation erkunden die Kinder ihre Körper sowie Genitalbereiche mit der Hand, teilweise auch mit Gegenständen wie Lupen oder Taschenlampen, womit teilweise auch sexuelle Stimulation und die Befriedigung frühkindlicher sexueller Bedürfnisse einhergehen. Es handelt sich dabei um eine Form kindlicher Sexualität. Es ist völlig natürlich, dass Kinder diesen spielerisch-sexuellen Bedürfnissen mit Gleichaltrigen in Form von Doktorspielen, Schmusen, Streicheln oder Nacktsein nachgehen wollen. Sie sind interessiert an ihrem eigenen Körper und dem anderer Kinder und Erwachsener. Diese können sich die Neugier des Kindes zunutze machen und es überreden, sexuelle Handlungen an sich oder anderen vorzunehmen oder diese an sich vornehmen zu lassen oder bei diesen zuzuschauen oder Schilderungen derselben zu folgen. Dies wird in vielen Ländern als sexueller Missbrauch von Kindern verfolgt. Nach deutschem Recht missbrauchen sich Kinder bei Doktorspielen gegenseitig, können aber nicht dafür belangt werden, weil sie noch nicht strafmündig sind.

Eine Domina (von lat. Domina = Herrin) war ursprünglich die Vorsteherin eines Stiftes oder eines Klosters. Im Jargon versteht man unter Domina eine Frau, die die dominante Rolle (Top) in sadomasochistischen Sexualpraktiken übernimmt. Oft wird die Bezeichnung Domina speziell für Prostituierte, die als Top agieren, verwendet. Jedoch ist die Bezeichnung Prostituierte für Dominas umstritten, da diese, wenn sie sich als solche verstehen, keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden praktizieren. Dies ist jedoch eine Einschränkung des eigentlichen Begriffs, der grundsätzlich für jede dominante BDSM-Partnerin steht. In der nicht-kommerziellen SM-Subkultur ist der Begriff jedoch unüblich. Die dominante Neigung einer Frau wird, sofern kein kommerzielles Interesse vorliegt, auch als FemDom bezeichnet. Weibliche Dominas sind im Bereich der kommerziellen Erotik verbreiteter als ihre männlichen Äquivalente. Dies mag an den Schwierigkeiten männlicher Bottoms/Subs liegen, geeignete weibliche Lebenspartnerinnen zu finden. Eine Domina hat nicht notwendigerweise einen männlichen Partner, sie kann genausogut eine weibliche (submissive) Partnerin (Serva) haben. Eine berühmte Domina war im 19. Jahrhundert die Britin Mrs Theresa Berkeley.

Das Begriffspaar Domination and Submission kommt aus dem Englischen und bedeutet Herrschaft, Dominanz bzw. Unterwerfung, Unterordnung. "Domination" und "Submission" werden von der BDSM-Szene verwendet, um eine Lebensweise zu bezeichnen, in der Ungleichheit zwischen den Partnern einer Liebesbeziehung als erstrebenswert angesehen wird: Die Macht des/der einen über den/die anderen wird nicht vermieden, sondern bewusst verfolgt. Dies kann für die kurze Dauer eines "Spiels" ansonsten gleichberechtigter Partner geschehen, aber auch permanent in den Alltag integriert werden

Die Doppelpenetration (engl. Double Penetration) ist eine sexuelle Praktik, bei der eine Frau von zwei Männern gleichzeitig penetriert wird. Diese Stellung wird häufig in pornographischen Filmen praktiziert. Hierbei gilt als Double Penetration oder auch Sandwich, wenn gleichzeitig eine vaginale und anale Penetration der Frau getätigt wird. Daneben gibt es das so genannte "Double Vaginal" (kurz für "Double Vaginal Penetration"), bei der zwei Männer gleichzeitig vaginal in die Frau eindringen. "Double Anal" ist die zweifache anale Version und gilt als bestbezahlte Praktik in der Branche. "Spit Roast" bezeichnet die gleichzeitige orale und vaginale/anale Penetration, die durch Fehlen weiterer Körperöffnungen nur noch mit einem "Triple Fill" oder "Full Fill" (Blow Job und Doppelpenetration) gesteigert werden kann.

Ein Dyrk bezeichnet eine sexuelle Verhaltensweise bzw. Spielart. Bei den Beteiligten herrscht hierbei ein scheinbarer Konsens darüber, dass es zu einem Akt kommen soll - jener wird allerdings von einem der Akteure bewusst vermieden. "Erlaubt" sind jedoch alle nicht penetrierenden Liebkosungen. Vermutlich ist der Dyrk eine Form des Verzögerungsgenusses und soll so das Verlangen auf einen späteren Zeitpunkt verlagern und dadurch steigern. Nicht zu verwechseln ist der Dyrk mit dem sog. Petting, da hier die Penetration als generell bzw. schon im Vorhinein als unerwünscht angesehen wird. Beim Dyrk unterbleibt diese jedoch aus tendentiell sado-masochistischen Gründen, da die Erwartungshaltung des einen Sexualpartners vorsätzlich nicht erfüllt bzw. befriedigt wird. Als Voraussetzung für einen Dyrk ist ein hohes Maß an Selbstkontrolle des dyrkenden Partners zwingend notwendig und stellt somit eine besonders anspruchsvolle Spielart dar.



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